| "Weil
das Material keine Form hat - im eigentlichen Sinne ist Glas flüssig - kommt
jedes aus Glas geformte Objekt oft als übertrieben im ästhetischen Sinne
vor. In diesem Falle scheinen die runden Bälle als durch sich selbst gemacht,
und nicht von außen aufgezwungen. Obwohl ... Auf erzählerischer Ebene ist
es, als ob die Taucher, die in klare Flüssigkeit eintauchen, dem Glas diese
Form geben - im ewigen Schrecken gefangen. So zeigt die Arbeit, daß wir
in Zonen leben; die eine wird verlassen, und keine Rückkehr ist beim Betreten
in die nächste Zone möglich." (Henk Visch, 1997).
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