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Ausgangspunkt
dieser Arbeit war eine Spiegelung einer unerwünschten baulichen Veränderung
innerhalb des Ausstellungsraumes. Die so entstandene Dreiecksform mit aufgesetztem
Kasten funktioniert als Bühne für die darauf plazierten Dinge. Die zwei
Öffnungen der beiden dem Raum zugewandten Seiten des Kastens dienen der
Ansicht der Videos, die davor angeordneten Telefone sind die Lautsprecher:
Der Ton der Videos ist über die Telefonhörer zu hören, die so eine kommunikativere
Handlung fordern als dies bei Kopfhörern der Fall ist. Auf dem rechteckigen
Sockel stehen zwei Glasobjekte und an den Wänden rechts und links sieht
man je ein Bild. Ich zeige innerhalb dieser Arbeit eine Reihe “mentaler
Selbstportraits”, wie z.B. durch eine Fotomomtage in ein Barockbild, mehreren
Kurzvideos und durch die beiden Glasbjekte: Ein Baum und zwei Figuren, die
sich von der Außenwelt isoliert in den Gläsern befinden. Ein digital übermaltes
Portrait dokumentiert meine Überlegungen über Malerei. |