ohne Titel, 2001
Ausgangspunkt dieser Arbeit war eine Spiegelung einer unerwünschten baulichen Veränderung innerhalb des Ausstellungsraumes. Die so entstandene Dreiecksform mit aufgesetztem Kasten funktioniert als Bühne für die darauf plazierten Dinge. Die zwei Öffnungen der beiden dem Raum zugewandten Seiten des Kastens dienen der Ansicht der Videos, die davor angeordneten Telefone sind die Lautsprecher: Der Ton der Videos ist über die Telefonhörer zu hören, die so eine kommunikativere Handlung fordern als dies bei Kopfhörern der Fall ist. Auf dem rechteckigen Sockel stehen zwei Glasobjekte und an den Wänden rechts und links sieht man je ein Bild. Ich zeige innerhalb dieser Arbeit eine Reihe “mentaler Selbstportraits”, wie z.B. durch eine Fotomomtage in ein Barockbild, mehreren Kurzvideos und durch die beiden Glasbjekte: Ein Baum und zwei Figuren, die sich von der Außenwelt isoliert in den Gläsern befinden. Ein digital übermaltes Portrait dokumentiert meine Überlegungen über Malerei.
verschiedene Materialien, 650 x 300 x 200 cm
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